CHORCHRONIK
STAATSTHEATER AM GÄRTNERPLATZ

 

1864

Erfolgte mit der Erlaubnis des Königs Ludwig II. die Gründung einer Aktiengesellschaft. Die Grundsteinlegung geschah am 25. August 1864.

1865

Schon nach kurzer Bauzeit konnte am 4. November 1865 der Musentempel der einfachen Leute eröffnet werden.

1870

Am 21. Mai erwarb König Ludwig II. das Theater und es wurde 1872 in "Königliches Theater am Gärtnerplatz" umbenannt. Mit der Loslösung vom Hoftheater im Jahre 1879 verschwand auch der Zusatz "Königliches" wieder.

1888

Eine Sensation für das Haus war die Einrichtung der elektrischen Beleuchtung mit 870 Glühlampen, die von zwei 75 PS Dampfmaschinen mit Strom versorgt wurden.

1915

Bis dahin entwickelte sich das Theater am Gärtnerplatz zum führenden Operettenhaus Deutschlands. Franz Lehar selbst förderte durch sein Dirigat am
Haus diesen Ruf.

1931

Schließung des Hauses, nicht nur aus feuerpolizeilichen Gründen.

1933

Wiederöffnung unter neuer Leitung; neben dem Singspiel dominierte die große Operette, die um die jüdischen Komponisten reduziert wurde. Um den damaligen Größenvorstellungen zu entsprechen.

1936

Sollte nach Abbruch des alten Hauses ein neues Reichs-Operettentheater errichtet werden. Man begnügte sich dann doch mit einem Umbau.

1937

Eröffnete mit neuartigem Konzept die „Bayerische Staatsoperette.“

1945

Bombentreffer der Alliierten. Behelfsbühne an der Schornstraße bis 1948 Notquartier des übriggebliebenen Ensembles.

1955

Beendigung der Fusion mit der auf das Prinzregententheater beschränkten Staatsoper.

1963

Berufung Kurt Pscherer zum neuen Staatsintendanten In seine Amtszeit fiel der längste Bauabschnitt in der Hausgeschichte. 18 Jahre wurde erweitert, um- und ausgebaut.

1983

Generalintendanz Prof. August Everding.
Als Direktor wurde Dr. Helmut Matiasek berufen.

1996

Ende der Genralintendanz......Neuer Staatsintendant Klaus Schultz.

2007

Beginn der Intendanz .Dr. Ulrich Peters.

2012

Ende der Intendanz Dr. Ulrich Peters und Beginn der Intendanz
Josef Köpplinger
Beginn der Umbauphase bis voraussichtlich 2017 wird das Staatstheater am Gärtnerplatz sein Mutterhaus daher nicht bespielen können. In dieser Zeit wird das Theater seinen Spielbetrieb auf mehrere Spielstätten in München auslagern, darunter das Prinzregententheater, das Cuvilliés-Theater sowie die Reithalle. Darüber hinaus gibt es eine Kooperation mit dem Deutschen Theater.



 

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